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Auf der thailändischen Ferieninsel Phuket wurde das neue Jahr mit einer Mahnwache für die Opfer des Seebebens vor fünf Tagen begangen. Alleine in Thailand starben 4.500 Menschen, 6.500 gelten nach wie vor als vermißt.
Mindestens 2.000 Touristen befinden sich unter den Toten auf der vor allem bei Europäern beliebten Ferieninsel. Die meisten von ihnen starben in dem im Norden von Phuket gelegenen Badeort Khao Lak.
Kurz bevor das neue Jahr begann sammelten thailändische Transvestiten auf den Straßen von Phuket Geld für die Opfer der Katastrophe. Eine Geste, die auchverdeutlichen sollte, dass das Leben für die Bewohner der Insel weitergeht, wenn gleich auch im neuen Jahr vermutlich weitere Tote des Seebebens zu beklagen sein werden.
Am Freitag fand in einem Einkaufszentrum des Hauptortes der Insel eine offizielle Trauerfeier statt. Unter den Teilnehmern waren der Innenminister Thailands sowie der australische Botschafter und zahlreiche Touristen.
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