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Heftige Schneefälle führten zu Kilometer langen Staus und zahlreichen Auffahrunfällen – so wie hier auf einer Autobahn in Südwestdeutschland. Am schlimmsten betroffen waren in Deutschland die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westphalen, Hessen und Bayern. Bei mehreren hundert Unfällen kamen drei Personen ums Leben. In den Mittelgebirgen kam es zu Stromausfällen.
Viele Schulen blieben geschlossen. Am Flughafen Frankfurt mussten mehrere Flüge gestrichen werden. Meteorologen sagen weiter Schneefälle voraus. Auch in Frankreich hat der Wintereinbruch die Autofahrer kalt erwischt. Insbesondere in Zentralfrankreich und in den Pyrenäen legten mehrere Zentimeter Schnee und Eisglätte den Verkehr lahm. Zahlreiche Passstraßen mussten gesperrt werden – selbst die Streufahrzeuge kamen vielerorts nicht mehr durch. In mehreren Regionen blieben Schulen geschlossen.
Und selbst auf den britischen Inseln blieben die Menschen nicht von Frau Holle verschont: Insbesondere in Nordengland, Schottland und Wales sorgten Eis und Glätte für zahlreiche Unfälle und Stromausfälle. Ähnliche Wetterverhältnisse meldeten auch die Schweiz und die Niederlande.
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