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Auf Einladung des jordanischen Königs Abdullah sind fünfundzwanzig Nobelpreisträger und sowie Politiker und Geschäftsleute aus aller Welt in der antiken Felsenstadt Petra zu einem Frühstück zusammengekommen. Sie wollten dort über den Nahostkonflikt und andere regionale Probleme sowie die globale Sicherheit sprechen. Dabei kam es zur ersten Begegnung zwischen Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas und dem israelischen Regierungschef Ehud Olmert seit dessen Amtsübernahme im Januar – damals noch als amtierender Regierungschef. Nach Angaben von Funktionären beider Seiten sind keine formellen Gespräche geplant. Friedensnobelpreisträger Shimon Peres, der Olmerts Kabinett angehört, sagte, dafür sei es noch zu früh, denn formelle Verhandlungen müssten sorgfältig vorbereitet werden: Zeitrahmen und Verhandlungsort seien festzulegen, und vor allem das Verhandlungsziel. Denn sollte es ein Treffen geben, bei dem am Ende nichts herauskomme, würde dies nur zu Enttäuschung führen. Der Sprecher von Palästinenserpräsident Abbas sagte, das Treffen in Petra werde hoffentlich ein guter Anfang sein; formelle Gespräche könnten schon in den kommenden zwei Wochen stattfinden.
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