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Trotz der Krise um den A380 will der Mutterkonzern EADS nicht an der deutschen Airbus-Produktion rütteln. Gegenüber deutschen Regierungsvertretern gab Co-Vorstandschef Thomas Enders ein klares Bekenntnis für den Airbus-Standort Hamburg ab. Wegen der Milliardenbelastungen durch den A380 müsse es aber gravierende Einsparungen geben.
Das Entwicklungsprojekt des Langstreckenflugzeugs A350 soll indes nicht Opfer der Krise werden, so Enders. Allerdings deutete er an, dass der Gesamtkonzern gefährdet wäre, wenn es beim A350 ähnliche Probleme gäbe wie beim A380. Presseberichte, wonach auch beim Militärtransporter A400M mit Verzögerungen zu rechnen sei, wies ein EADS-Sprecher zurück.
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