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Nach Untersuchungen von Scotland Yard im Fall Litwinenko in Moskau wollen die russischen Behörden nun in London ermitteln. Der frühere russische Geheimdienstler Alexander Litwinenko war mit dem radioaktiven Stoff Polonium 210 vergiftet worden und im November daran gestorben. Scotland Yard hatte die Ergebnisse der Untersuchungen in Moskau Ende Januar der britischen Justiz übergeben. Russische Beamte wollen nun ihrerseits in dem Fall Litwinenko in Großbritannien ermitteln und haben darum in London angesucht. Eine Antwort steht aber noch aus. Den russischen Behörden geht es dabei insbesondere um den im Londoner Exil lebenden russischen Geschäftsmann Boris Beresowski. Dieser hat einer Befragung bereits zugesagt – wenn die Briten für seine Sicherheit sorgen. Nach britischen Erkenntnissen ist der frühere russische Geheimdienstler Andrej Lugowoj der Hauptverdächtige in dem Fall Litwinenko.
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