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Bei einem Zugunglück im Nordwesten Englands ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Mehr als 70 Passagiere wurden verletzt, unter ihnen soll auch der Lokführer sein. Mehrere Wagen des Personenzugs waren entgleist und eine Böschung hinabgestürzt. Die Helfer konnten zunächst nicht zu den in den Waggons eingeschlossenen Passagieren vordringen, weil Stromkabel auf den Gleisen lagen.
Das Unglück ereignete sich bei Tebay in der Grafschaft Cumbria. Der Zug war auf dem Weg von London ins schottische Glasgow gewesen. An Bord waren 120 Passagiere. Die Unfallursache war zunächst unklar. Experten nahmen noch in der Nacht ihre Arbeit an der Unfallstelle auf. Einge Passagiere sagten, der Zug sei kurz vor dem Unfall wie von einem starkem Wind durchgeschüttelt worden. Die Wagen hätten angefangen zu schaukeln. Die Zugstrecke bleibt voraussichtlich mehrere Tage gesperrt.
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