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Mit militärischen Ehren haben Israels Staatspräsident Schimon Peres und Regierungschef Ehud Olmert heute US-Präsident George W. Bush am Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv empfangen. Es war Bushs erste Reise nach Israel seit seinem Amtsantritt vor siebeneinhalb Jahren. Morgen will er auch die palästinensische Führung in Ramallah treffen. Bush sprach zunächst mit mit der israelischen Führung über den Stand der israelisch-palästinensischen Friedensverhandlungen. Ministerpräsident Olmert bezeichnete seinen Gast als “Israels stärksten und vertrauenswürdigsten Verbündeten”. Der Gaza-Streifen müsse unbedingt Bestandteil einer Friedensregelung sein. Solange dort Terror herrsche werde es schwierig sein, ein friedliches Verständnis zwischen Israel und den Palästinensern herzustellen. Bush sagte, Amerika könne nicht vorgeben, wie ein palästinensischer Staat auszusehen habe. Der einzige Weg zu einem langfristigen Frieden zu gelangen, der einzige Weg, ein Abkommen zu erreichen, das etwas bedeute, sei, für beide Partner zusammenzukommen und gemeinsam diese schwierigen Entscheidungen zu treffen. Aber die USA würden helfen. Die USA wollten helfen. Vor der gemeinsamen Pressekonferenz von Bush und Olmert in Jerusalem erboten auch israelische Kinder dem amerikanischen Präsidenten ihre Willkommensgrüße.
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