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Bernstein ist hinlänglich bekannt als reichhaltige Quelle für fossile Funde. Kompliziert gestaltet sich allerdings die Suche, wenn der Bernstein komplett undurchsichtig ist. Paläontologen von der Universität Rennes haben deswegen gemeinsam mit Forschern der Europäischen Synchrotron-Strahlungsanlage ESRF in Grenoble Bernsteinbrocken aus der Kreidezeit mit speziellen Röntgenstrahlen beobachtet. Dabei entdeckten sie 356 winzige fossile Tiere, darunter kreidezeitliche Wespen, Fliegen, Spinnen und Milben.
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tags: Wissenschaft
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