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Nach überraschend stark gestiegenen US-Lagerbeständen sind die Ölpreise deutlich gefallen.
Das Barrel der Nordseesorte Brent kostete in London weniger als 133 Dollar. Das Texas-Öl WTI wurde in New York für die gleiche Summe gehandelt.
Dies sorgte auch an den europäischen Aktienbörsen für Impulse, die deutlich höher schlossen. Frankfurt gewann rund anderthalb Prozent, Zürich 0,8 Prozent.
Zudem profitierte der Handel von einer höheren Nachfrage nach Mobiltelefonen, wie sie von Nokia verkündet wurde. Der Euro stieg. Die EZB setzte den Referenzkurs auf einen 1,5599 Dollar fest.
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