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Die US-Notenbank hat ihre Geldpolitik nicht verändert. Nach zweitägigen Beratungen hielten die Währungshüter um Ben Bernanke am bisherigen Zinssatz von zwei Prozent fest. Damit beendeten sie die im September begonnene Serie von sieben Zinssenkungen.
Wegen der Hypothekenkrise hatte die Notenbank den Leitzins im vergangenen Herbst von 5,25 Prozent drastisch gesenkt.
Die Federal Reserve in Washington ist einerseits mit einer anziehenden Inflation, andererseits mit schwachem Wachstum konfrontiert. In dieser Situation entschied sich die Notenbank für das Abwarten.
Volkswirte gehen davon aus, dass sich die Fed Zeit lassen wird, bis sie die Geldpolitik wieder in eine bestimmte Richtung lenkt. Vor dem Herbst rechnet kaum ein Experte mit einer Zinserhöhung, um der Wirtschaft wieder Impulse zu geben.
Allerdings nur, wenn die Inflation nicht weiter anzieht. Dies hängt auch von der Entwicklung der Energiepreise ab.
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