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Der schwedische Ford-Tochter Volvo hat den Abbau von 1200 Arbeitsplätzen angekündigt. Wie das schwedische Unternehmen mitteilte, sind zwei heimische Standorte betroffen. Dabei solle sowohl in der Produktion als auch in der Verwaltung eingespart werden.
Volvo bezeichnete die Maßnahme als “Anpassung an verschlechterte Marktbedingungen”. So war der Volvo-Umsatz im ersten Quartal von drei Milliarden Euro im Vorjahr auf 2,7 Milliarden Euro zurückgegangen. Nach einem Gewinn von 63 Millionen Euro 2007 musste das Unternehmen ein Jahr später einen Verlust von 100 Millionen Euro verkraften.
Presseberichten zufolge plant der Mutterkonzern Ford einen Verkauf der schwedischen Tochter. Es werde bereits mit chinesischen Investoren verhandelt, schrieb eine Stockholmer Wirtschaftszeitung. Auch in Russland solle es Interessenten geben.
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