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In den USA hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Juni weiter verschlechtert. Nach amtlichen Angaben büßte die größte Volkswirtschaft der Welt 62.000 Jobs ein, etwas mehr als erwartet. Betroffen waren vor allem der Bausektor und das verarbeitende Gewerbe.
Die Erwerbslosenquote blieb indes stabil bei 5,5 Prozent. Insgesamt verloren die USA in der ersten Jahreshälfte 438.000 Stellen. Die Zahl der Empfänger von Arbeitslosenhilfe erreichte knapp 3,2 Millionen.
Das jüngste Beispiel für die anhaltenden Beschäftigungsprobleme lieferte am Vortag die Kaffeehauskette Starbucks. Rund 12.000 Stellen will das Unternehmen abbauen, zahlreiche Filialen sollen ganz verschwinden.
Für die US-Notenbank bleibt angesichts der Konjunkturflaute nur wenig Spielraum. So hatten die Währungshüter um Ben Bernanke in der vergangen Woche die Leitzinsen unverändert bei zwei Prozent belassen.
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