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Nach jahrelangem Streit haben Spaniens
sozialistische Regierung und die konservative Opposition eine neue Etappe des Dialogs eingeleitet. Bei ihrem ersten Treffen seit über
einem Jahr vereinbarten Ministerpräsident Jose Luis Rodr¡guez Zapatero und Oppositionschef Mariano Rajoy eine Zusammenarbeit in zentralen Bereichen wie dem Kampf gegen den Terrorismus oder der Justiz. So wollen sie künftig im Kampf gegen die
baskische Untergrundorganisation ETA an einem Strang ziehen.

Mit den Festnahmen am Dienstag von neun mutmaßlichen ETA-Mitgliedern wurden möglicherweise Anschläge auf spanische Touristenhochburgen verhindert. In den durchsuchten Wohnungen fand die Polizei Hinweise auf geplante Bombenanschläge in beliebten Ferienorten. Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Spaniens.

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