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Die Europäische Union will den südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki weiter bei seinen Vermittlungsbemühungen in Simbabwe unterstützen. Dies sicherte der EU-Ratspräsident und französische Staatschef Nicolas Sarkozy seinem südafrikanischen Kollegen bei einem Treffen in Bordeaux zu. Auch Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso nahm daran teil. Die EU hatte den angeblichen Wahlsieg Robert Mugabes in Simbabwe nicht anerkannt und setzt sich für eine Übergangsregierung und balige Neuwahlen ein. “Eine andere Möglichkeit als die Bemühungen Mbekis zu unterstützen gibt es nicht”, sagte Sarkozy. Es dürfe sich aber nicht zu lange hinziehen. Es war das erste Gipfeltreffen der EU und Südafrikas. In Bordeaux ging es auch um die Handelsbeziehungen zwischen Südafrika und der Europäischen Union. Südafrika ist das einzige afrikanische Land, das mit der EU ein strategisches Partnerschaftsabkommen geschlossen hat.
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