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Die Wirtschaft Italiens ist stärker von der allgemeinen Konjunkturkrise getroffen als bislang angenommen. Nach amtlichen Angaben ging das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal um 0,3 Prozent zurück – für Experten überraschend.
Im Vorquartal war die Wirtschaft noch um 0,5 Prozent gewachsen. Analysten machten vor allem die gestiegenen Energiepreise für die Schrumpfung verantwortlich.
Für den Rest des Jahres äusserten sie sich pessimistisch.
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