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In der pakistanischen Stadt Peshawar sind bei einem Anschlag mindestens 13 Menschen getötet worden. Die Armeeangehörigen waren in ihrem Bus in der Nähe des Luftwaffenstützpunktes am Stadtrand unterwegs, als das Fahrzeug von einer Bombe zerrissen wurde. Nach Armeeangaben sind auch Zivilbeschäftigte unter den Opfern.
Noch hat sich niemand zu diesem Attentat bekannt. Der Verdacht der Behörden fällt auf Al-Kaida-Leute, denen die Armee in den vergangenen Tagen schwere Verluste zugefügt hatte.
Und zwar in der Provinz Waziristan im Grenzgebiet zu Afghanistan. Die pakistanische Armee berichtete von mehr als 150 getöteten Al-Kaida-Kämpfern. Darunter soll sich auch Abu Said al-Masri befinden, ein wichtiger Mann aus der Al-Kaida-Führung. Für die Terrorgruppe wäre es der zweite schwere Schlag in kurzer Zeit: Vor zwei Wochen starb bei einem amerikanischen Raketenangriff Abu Chabab al-Masri, ihr Fachmann für Chemiewaffen.
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