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Die georgischen Truppen wurden aus dem Gebiet um Gori abgezogen; nach Angaben der Regierung in Tiflis werden sie vor der Hauptstadt in Stellung gebracht, um einen möglichen russischen Angriff abzuwehren. Staatspräsident Michail Saakaschwili erklärte, sein Land wolle keine Zusammenstöße, sondern einen Waffenstillstand. “Wir wollen die sofortige Einstellung der Feindseligkeiten, wir wollen die Menschen nach Hause bringen, doch eines muss klar sein”, betonte Saakaschwili; “diese Nation wird sich nicht ergeben.”
Einwohner der zwischen Gori und Tiflis gelegenen Stadt Kaspi betrachteten am Morgen die schweren Schäden, die – nach georgischen Berichten – von russischen Bomben verursacht wurden. Die Stadt sei in den frühen Morgenstunden von der russischen Luftwaffe angegriffen worden, hieß es,´dabei seien Häuser und ein Bahnübergang beschädigt oder zerstört worden. Augenzeugen sprachen von
mindestens vier Verletzten.
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