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Saakaschwili ließ sich vor zehntausenden Fans in der georgischen Hauptstadt Tbilisi feiern. Umringt war er von den Staatschefs Polens, der Ukraine, Estlands, Litauens – sowie dem lettischen Regierungschef. Polens Regierungschef Donald Tusk distanzierte sich von dem Solidaritätsbesuch, der auf Vorschlag des polnischen Präsidenten Lech Kaczynksi erfolgte. Vor den Massen unterstrich Saakaschwilli, Georgien sei ein “Vorposten im Kampf gegen Russland”. Russland könne sich offenbar nicht mit dem Freiheitswunsch anderer Völker abfinden.
Saakaschwili kündigte außerdem an, dass Georgien aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten austreten werde. Dies sei die Konsequenz aus dem Südkaukasus-Krieg. Er habe alles Nötige dazu bereits veranlasst.
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