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Bei einem Selbstmordanschlag gegen eine Polizeischule in Algerien sind mindestens 43 Menschen getötet worden, zahlreiche weitere wurden verletzt. Es war der schwersten Anschlag der vergangenen Monate in dem nordafrikanischen Land.
Nach Angaben der Regierung hatte der Angreifer in Issers, 60 Kilometer östlich der Hauptstadt Algier, ein mit Sprengstoff beladenes Auto gegen den Haupteingang der Polizeischule gesteuert.
Der Innenminister begab sich an den Tatort. Zum Zeitpunkt des Anschlags hatten Prüfungskandidaten vor dem Gebäude auf Einlass gewartet.
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