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Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat sich zu einer möglichen neuen Eiszeit im Verhältnis zur NATO gelassen geäußert.
In seiner Residenz am Schwarzen Meer traf der Kremlchef den russischen Botschafter bei der NATO, Dmitri Rogosin.
“Wenn die NATO die Beziehungen komplett aufkündigt, hat das für Russland keine schlimmen Auswirkungen”, sagte Medwedew. An einer
funktionierenden Zusammenarbeit sei die NATO stärker interessiert als Russland.
Als Reaktion auf den jüngsten Krieg im Südkaukasus hatten Russland und die NATO ihre militärischen Beziehungen in der Vorwoche bis auf
weiteres eingefroren.
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