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Die Menschen in der Karibik kommen nicht zur Ruhe. Schwere Wirbelstürme verbreiten seit Wochen Angst und Schrecken – und ein Ende der Bedrohung ist nicht in Sicht. In Haiti starben mehr als 60 Menschen, als der Sturm “Hanna” über den Norden des Landes hinwegzog und ganze Landstriche verwüstete. Auch in der Dominikanischen Republik richtete der Sturm schwere Verwüstungen und Überschwemmungen an. Obwohl die Touristenhochburg Puerto Plata im Norden des Landes bislang weitgehend verschont geblieben ist, blicken Einheimische und Urlauber mit Sorge auf die Hurrikan-Vorhersagen.
“Hanna” steuert derzeit auf den Südosten der USA zu. In Florida wird bereits vor gefährlichen Unterströmungen an der Küste gewarnt, die Schwimmer auf das offene Meer ziehen können. Und über dem Atlantik entwickelte sich Wirbelsturm “Ike” auf seinem Zug Richtung Karibik zum Hurrikan der Stufe vier auf der fünfteiligen Skala.
Auf den Bahamas bereiten sich die Menschen mit Hamsterkäufen bereits auf sein Eintreffen vor. In New Orleans kehrten derweil immer mehr Menschen in ihre Häuser zurück, nachdem Hurrikan “Gustav” die Stadt Anfang der Woche weitgehend verschont hatte.
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