Dieser Artikel kommt aus unserem Archiv. Das Video ist leider nicht mehr verfügbar.
Haiti ist schwer getroffen: Der Tropensturm Hanna hat auf der Insel erneut etliche Todesopfer gefordert, mittlerweile sind seit Mitte August mehr als 160 Menschen ums Leben gekommen. Große Teile des Landes stehen unter Wasser, hunderte Häuser wurden zerstört. Die Wassermassen rissen wichtige Brücken mit sich, tausende Menschen sind von der Außenwelt abgeschnitten.
Wegen der Überschwemmungen können die Hilfskräfe nur schwer in die betroffenen Gebiete vordringen. Sturm Gustav hatte obendrein zuvor den Süden des Landes verwüstet, daher sind die Vorräte an Hilfsgütern aufgebraucht.
Hanna zieht unterdessen nach Nordwesten weiter. Der Sturm wird schon bald auf den Bahamas erwartet und soll dann eventuell bis zum US- Festland weiter ziehen.
Auf den Bahamas bereiten sich die Einwohner auf die Ankunft des Sturmes vor und verbarrikadieren ihre Häuser.
Über dem Atlantik bilden sich unterdessen neue Wirbelstürme. Der nächste, Ike, soll auch auf die Bahamas zusteuern, es ist jedoch unklar, ob und mit welcher Stärke er dort eintreffen wird.
Copyright © 2009 euronews
Top-Nachrichten und letzte Meldungen


G 20 Finanzminister kriegen nichts hin.
Festvorbereitung in Berlin
Weiter Nervenkrieg wegen entführter Matrosen
Die Ballade zum Mauerfall?
Tödlicher Unfall in Andorra
Jiri Pehe: “Wir sind die Generation nach dem Fall…
Riccardo Ehrmann: “Ein paar Tage nach dem Fall…
Trauerfeier nach Amoklauf
Flugzeugabsturz im fernen Osten Russlands
Vorbereitungen zur Mauerfallfeier 




