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Mit einem Warnstreik haben die Mitarbeiter des französischen Automobilkonzerns Renault gegen die geplanten Stellenstreichungen protestiert. Sie legten an allen französischen Standorten für mehrere Stunden ihre Arbeit nieder. Organisiert wurde der Streik von der Gewerkschaft CGT.
Bei dem Kahlschlag sollen in Frankreich 4000 Stellen abgebaut werden. Davon werden allein 1000 im Werk Sandouville wegfallen. Neben der Verwaltung sollen auch Stellen in der Produktion reduziert werden.
Zuletzt hatte der Automobilkonzern vor allem in Europa mit deutlichen Absatzproblemen zu kämpfen. Experten rechnen für das laufende Jahr nur noch mit einem Konzerngewinn von 2,5 Milliarden Euro. Damit würde sich der seit Jahren anhaltende Negativtrend fortsetzen.
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