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In der Türkei haben sich Tausende von Menschen versammelt, um den 15 Soldaten ihr letztes Geleit zu geben, die nach Armeeangaben von kurdischen Rebellen im Südosten des Landes getötet worden waren. Mehr als 300 Kämpfer der kurdischen Arbeiterpartei PKK waren am Freitag aus dem Nordirak in die Türkei eingedrungen und hatten den Grenzposten Aktütün in der südöstlichen Provinz Hakkari attackiert. Nach Armeeangaben starben bei dem folgenschwersten PPK-Angriff seit der türkischen Irak-Offensive vor sieben Monaten auch 23 Angreifer.
Zwei türkische Soldaten werden noch vermisst. Der Generalstab in Ankara geht davon aus, dass sie nicht mehr am Leben sind.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon appellierte an die türkische und die irakische Regierung, im Kampf gegen den Terrorismus weiter eng zusammenzuarbeiten und Frieden und Stabilität an der gemeinsamen Grenze sicherzustellen.
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