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Die Zuspitzung der Finanzkrise in Europa hat den Euro zu Wochenbeginn kräftig unter Druck gesetzt. Die Gemeinschaftswährung stürzte auf unter einen 1,35 Dollar. Gegenüber dem Dollar war das der tiefste Stand seit gut einem Jahr.
Analysten erklärten, der Euro leide unter einem chaotischen Management der Finanzkrise durch die europäischen Regierungen. Der Ölpreis gab angesichts der anhaltenden Konjunkturflaute weiter nach. Das Barrel Brent kostete in London 85,70 Dollar.
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