Dieser Artikel kommt aus unserem Archiv. Das Video ist leider nicht mehr verfügbar.
Zwei Erdbeben haben Zentralasien erschüttert. In Kirgisien starben mehr als 60 Menschen. Ein Dorf wurde völlig zerstört. Aus Tibet werden 30 Todesopfer gemeldet. Beide Beben hatten die Stärke 6,6.
In Kirgisien waren mehr als zwei Drittel der bisher gefundenen Opfer Kinder, so die Behörden. Die Opferzahl könne noch steigen. Die aus Lehm und Stroh errichteten Häuser im völlig zerstörten 100-Seelen-Ort Nura seien vollständig in sich zusammengefallen. Das Zentrum beider Beben lag im benachbarten Tadschikistan.
In Tibet war die überwiegend von Hirten bewohnte Region Dangxiong betroffen. Das Epizentrum lag etwa 85 Kilometer westlich der Hauptstadt Lhasa.
Die Rettungsarbeiten in Kirgisien gestalten sich schwierig, weil das Erdbebengebiet nur schwer zugänglich ist. Verletzte können oft nur per Hubschrauber ausgeflogen werden.
Copyright © 2009 euronews
Top-Nachrichten und letzte Meldungen


Präsidentenwahl in Rumänien
Würdenträgertreffen im Vatikan
Große Bauerndemonstration in Madrid
Lebenslange Haft in italienischem Mordprozess…
Rückt Entdeckung des Urknalls näher?
Pegelstände in britischen Hochwassergebieten…
Zweihundert Flüchtlinge mit Boot in Sizilien…
Belgien sucht Regierungschef
Grubenunglück in China
Erster Amerikaflug für Riesenairbus 




