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Nach schweren Ausschreitungen in Bangkok ist der stellvertretende thailändische Ministerpräsident Chavalit Yongchaiyudh zurückgetreten. Chavalit sagte, er übernehme die Verantwortung für die Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten in der Hauptstadt.
69 Demonstranten wurden verletzt, als die Polizei eine Blockade des Parlamentsgebäudes räumte. Die Beamten feuerten Tränengasgranaten in die Menge, die eine Parlamentssitzung verhindern wollte.
Der Protest richtete sich gegen den neuen Regierungschef Somchai Wongsawat, der erstmals vor den Abgeordneten sprechen wollte.
Die Opposition betrachtet Somchai als politische Marionette seines Schwagers, dem gestürzten Ministerpräsidenten Thaksin Schinawatra.
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