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Die Folgen der Finankrise belasten immer stärker die Automobilbranche. Die schwedische Ford-Tochter Volvo streicht angesichts massiv gesunkener Absatzzahlen rund 3000 Arbeitsplätze. Bereits im Juni hatte Volvo den Abbau von 1500 Stellen angekündigt.
Vorstandschef Stephen Odell erklärte, der weltweite Konjunkutrabschwung treffe die Branche stärker als erwartet. Für Händler wie gut verdienende Kunden werde es immer schwerer, Finanzierungsmöglichkeiten zu finden.
Dies ist besonders stark in den USA zu spüren. Dort sank der Absatz branchenweit im September im Vergleich zum Vormonat um 27 Prozent. Probleme auch beim deutschen BMW-Konzern. Dessen Absatz ging im September um fast 15 Prozent zurück. Die Beschäftigten machen sich Sorgen.
Der BMW-Vorstand geht davon aus, dass die Kaufzurückhaltung nur vorübergehend sei. Für das Gesamtjahr wird immer noch mit einem leichten Absatzplus gerechnet. Die BMW-Aktie hielt sich in Frankfurt besser als der DAX-Durchschnitt.
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