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Nach anfänglichen Gewinnen haben die europäischen Börsen den Handel erneut negativ beendet. Frankfurt büßte zweieinhalb Prozent ein, Zürich dreieinhalb Prozent. Damit war die Stabilisierung nur von kurzer Dauer. Vor allem Papiere von Versorgern und Pharmaunternehmen standen auf dem Verkaufszettel.
Für David Keeble, Analyst aus London, bleibt die Lage weiter schwer einzuschätzen. Es scheine ein wenig Optimismus in den Handel zurückzukehren. Dennoch werde es noch lange Zeit dauern, bis wieder gute Zeiten einzögen.
Damit ignorierten Anleger wie schon am Mittwoch die massiven Leitzinssenkungen der führenden Notenbanken. Mit dieser Maßnahme sollte der Kreditfluss garantiert und die lahmende Konjunktur wieder angekurbelt werden. Der Euro fiel. Die EZB setzte den Referenzkurs auf einen 1,3682 Dollar fest.
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