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Die beiden angeschlagenen, amerikanischen Autofirmen General Motors und Chrysler erwägen Medienberichten zufolge einen Zusammenschluss.
Erste Verhandlungen über eine Fusion oder eine Übernahme von Chrysler durch General Motors seien aufgenommen worden.
Das “Wall Street Journal” meldet unter Berufung auf informierte Kreise, treibende Kraft sei der US-Finanzinvestor Cerberus Capital Management, der 80,1 Prozent an Chrysler hält. Cerberus habe vorgeschlagen, dass Chrysler sein Autogeschäft an GM abgibt.
Bei einem Zusammenschluss der Opel-Mutter General Motors mit der ehemaligen Daimler-Tochter Chrysler würde der mit Abstand größte Autokonzern der Welt entstehen.
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