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Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Barack Obama hat seinen Vorsprung in den Meinungumfragen ausgebaut. In einer Zogby-Umfrage für die Nachrichtenagentur Reuters und den Nachrichtensender C-SPAN sprachen sich 49 % der Befragten für Obama aus, 43 % für John McCain.
“Senator McCain hat unserem Land eherenvoll gedient. Dafür verdient er unseren Dank. Wenn es aber um die Wirtschaft geht, darum, was die Menschen hier in Pennsylvania durchmachen. das kapiert er nicht”, sagte Obama auf einer Wahlkampfveranstaltung in Philadelphia.
Obama hat auch in den besonders hart umkämpften Bundesstaaten eine, zum Teil deutliche, Führung aufgebaut. Nach Ansicht von Meinungsforscher John Zogby gelingt es dem Republikaner McCain nicht, bei den Wählern wirtschaftspolitisch kompet zu erscheinen.
“Die Menschen, die versuchen ihre Häuser zu behalten, ihre Jobs, ihre Karnkenversicherung, wollen die, dass wir aufeinander einschlagen? Nein, die wollen, dass Republikaner und Demokraten zusammenarbeiten, um uns aus der größten Finanzkrise unserer Geschichte führen”, entgegnete McCain bei einem Wahlkampfauftritt in Davenport im Bundesstaat Iowa.
McCains Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin wies die Schlußfolgerung eines Untersuchungsausschusses zurück, sie habe ihr Amt als Gouverneurin von Alaska missbraucht, als sie den Polizeichef des Bundesstaates entließ, weil er ihren Ex-Schwager nicht entlassen wollte.
Palin sagte, sie habe ihn wegen Meinungsverschiedenheiten über den Haushalt entlassen.
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