Dieser Artikel kommt aus unserem Archiv. Das Video ist leider nicht mehr verfügbar.
Zipi Livni hat eine weitere Hürde auf dem Weg zur neuen Ministerpräsidentin Israels genommen.
Vertreter ihrer Regierungspartei Kadima und der Arbeitspartei verständigten sich auf den Entwurf einer Koalitionsvereinbarung. Der Chef der Arbeitspartei, Verteidigungsminister Ehud Barak und Livni wollen israelischen Medienangaben nach die Vereinbarung nach Ende des Sukkot-Feiertages an diesem Dienstag unterzeichnen. Beide Parteien haben jedoch zusammen jedoch nur 48 der 120 Sitze in der Knesset.
Livni muss jetzt um weitere Parteien werben, um eine tragfähige Regierungsmehrheit von mehr als 60 Abgeordneten zu erreichen. Schwierig durften sich die Gesprache mit einem weiteren bisherigen Koalitionspartner, der ultraorthodoxen Schas-Partei gestalten. Das Sukkot- oder Laubhüttenfest erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten.
Copyright © 2009 euronews
Top-Nachrichten und letzte Meldungen


G 20 Finanzminister kriegen nichts hin.
Festvorbereitung in Berlin
Weiter Nervenkrieg wegen entführter Matrosen
Die Ballade zum Mauerfall?
Tödlicher Unfall in Andorra
Jiri Pehe: “Wir sind die Generation nach dem Fall…
Riccardo Ehrmann: “Ein paar Tage nach dem Fall…
Trauerfeier nach Amoklauf
Flugzeugabsturz im fernen Osten Russlands
Vorbereitungen zur Mauerfallfeier 




