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Zipi Livni hat eine weitere Hürde auf dem Weg zur neuen Ministerpräsidentin Israels genommen.
Vertreter ihrer Regierungspartei Kadima und der Arbeitspartei verständigten sich auf den Entwurf einer Koalitionsvereinbarung. Der Chef der Arbeitspartei, Verteidigungsminister Ehud Barak und Livni wollen israelischen Medienangaben nach die Vereinbarung nach Ende des Sukkot-Feiertages an diesem Dienstag unterzeichnen. Beide Parteien haben jedoch zusammen jedoch nur 48 der 120 Sitze in der Knesset.
Livni muss jetzt um weitere Parteien werben, um eine tragfähige Regierungsmehrheit von mehr als 60 Abgeordneten zu erreichen. Schwierig durften sich die Gesprache mit einem weiteren bisherigen Koalitionspartner, der ultraorthodoxen Schas-Partei gestalten. Das Sukkot- oder Laubhüttenfest erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten.
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