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Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain will bei seiner dritten und letzten Fernsehdebatte vor der Wahl vor allem mit wirtschaftspolitischen Vorschlàgen punkten. Denn den Umfragen nach liegt sein Rivale, der Kandidat der Demokraten Barack Obama klar vor McCain.
Er werde die Unternehmens-Steuern um zehn Prozent senken, versprach McCain auf einer Wahlveranstaltung im Bundesstaat Pennsylvania. Auch wolle er die Besteuerung der Arbeitslosenhilfe abschaffen. Die Debatte findet an der Universitàt Hofstra in Hempstead im Bundesstaat New York in der Nacht zum Donnerstag mitteuropäischer Zeit statt. Von Journalisten zu der aktuellen Finanzkrise befragt, warnte Obama davor, die Banken zu unterstützen, ohne zugleich einige der Risiken einzuschränken, die sie eingegangen wären. Denn sonst ginge man nach dem gleichen Muster wie bisher vor, das dem amerikanischen Volk so großen Schaden gebracht habe. Die Wirtschaftsturbulenzen geben Obama Auftrieb.
Zwar glauben die Amerikaner Umfragen zufolge nicht, dass einer der beiden Kandidaten die Krise lösen kann, doch das Vertrauen in Obama ist größer als jenes in McCain.
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