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Regelmäßige Weltfinanztreffen sollen der Krise Herr werden und in Zukunft eine solche verhindern. In Camp David in den USA einigten sich der französische Präsident und EU-Ratsvorsitzende Nicolas Sarkozy sowie Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso mit dem amerikanischen Präsidenten George W. Bush darauf.
“Wir verändern zwar die Regeln des Finanzmarktes”, sagte Bush, “und gerade deshalb müssen wir aufpassen, dass wir die Grundsteine eines demokratischen Kapitalismus unangetastet lassen: wir wollen einen freien Markt und einen freien Handel. Wir wollen keinen wirtschaftlichen Isolationismus, sondern offene Märkte.”
Der französische Präsident forderte neue Regeln für eine neues Jahrhundert: “Wir leben im 21. Jahrhundert, aber nach den Regeln des 20. Jahrhundert. Hedge Fonds können nicht mehr so weiter gehandhabt werden wie bisher. Steuerparadiese, Finanzinstitutionen ohne Überwachung, ... all das ist nicht mehr akzeptabel, nicht mehr möglich.” Sarkozy meinte, der erste Weltfinanzgipfel solle Ende November in New York stattfinden.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon bot bereits an, den Gipfel bei den Vereinten Nationen in New York auszurichten. Daran sollen neben den großen Industriestaaten auch Schwellen-und Entwicklungsländer teilnehmen.
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