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In Brüssel hat die internationale Geberkonferenz für Georgien begonnen. An dem von der EU organisierten Treffen nehmen 67 Länder und Finanzinstitutionen wie die Weltbank und der Internationale Währungsfonds teil. Die Internationale Gemeinschaft will 2,4 Milliarden Euro aufbringen. Experten rechnen mit einem Finanzbedarf von bis zu 2,8 Milliarden Euro. Mit dem Geld soll in den nächsten drei Jahren die vom Krieg mit Russland zerstörte Infrastruktur wieder aufgebaut werden.
Zu Beginn der Konferenz gab die deutsche Regierung bekannt, Georgien mit zusätzlich 34 Millionen Euro zu unterstützen. Die Gelder würden ergänzend zu einem bereits beschlossenen Hilfspaket bewilligt.
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