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Im Rennen um die US- Präsidentschaft hat der Kandidat der Republikaner John McCain offenbar leicht Boden gutmachen können. Neueren Umfragen zufolge liegt er nur noch 5 Prozent hinter seinem Kontrahenten Barak Obama von den Demokraten. Der Abstand hatte zuvor bis zu 12 Prozent betragen.
“Ich bin Amerikaner und ich habe mich für den Kampf entschieden,” so McCain,“Den Kampf für eine Neuausrichtung des Landes. Gegen Korrutption, gegen die Selbstsucht in Washington.”
Beobachter vermuten, dass der Republikaner In der Wählergunst steigt, weil er zunehmend auch über Wirtschaftsthemen redet. Ein Feld, das er bisher seinem Rivalen Barak Obama überlassen hatte. Der hatte den Wahlkampf für einen Besuch bei seiner schwerkranken Großmutter unterbrochen, war aber am Samstag im Bundesstaat Nevada wieder auf der Bühne:
“Unter den Zuhörern sind vielleicht noch welche, die früher kein Wahlrecht hatten, sich aber sagten, vielleicht schafft es mein Kind, Senator zu werden, sagte er in einer Rede,“oder vielleicht sogar Präsident der USA. Das ist der amerikanische Traum. Dafür kämpfen wir, darum geht es bei diesen Wahlen.”
Einige Wähler haben sich indes schon entschieden. In Florida zum Beispiel bilden sie lange Schlangen, um rund eine Woche vor dem Stichtag ihre Stimme abzugeben.
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