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Die anhaltende Absatzflaute auf dem Automarkt zwingt die französischen Hersteller Renault und Peugeot Citroen europaweit zu Produktionsstopps.
Betroffen sind vor allem die Heimatstandorte. Die ersten Fließbänder wurden dort bereits stillgelegt.
Der Zwangsurlaub für die Beschäftigten soll fast überall mindestens eine Woche dauern. Noch müse die Belegschaft keine finanziellen Einbußen beklagen, sagt ein Gewerkschaftssprecher. Der Arbeitsausfall werde mit Urlaub geregelt. Aber das könne sich ändern.
Mit den vorübergehenden Werksschließungen sollen die hohen Lagerbestände abgebaut werden. Auch bei Renault im spanischen Sevilla bereitet man sich auf eine Zwangspause vor. Zumindest in dieser Woche werde die Fertigung aber noch fortgesetzt, so ein Arbeitnehmervertreter.
Auch die deutschen Hersteller hatten schon Produktionsunterbrechungen angekündigt.
Inzwischen greift die Krise auch auf die Zuliefererbranche über. Bosch schickte in seinen Werken in Reutlingen Hunderte Mitarbeiter in eine Pause.
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