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Wenige Tage vor der Wahl liegt der republikanische Spitzenbewerber John McCain in Umfragen immer noch um bis zu elf Prozentpunkte hinter seinem demokratischen Konkurrenten Barack Obama. Dennoch gab McCain sich in Ohio trotz des Rückstands überzeugt, dass er die Präsidentschaft gewinnen werde. Ihm ging es vor allem um die Energiepolitik. Obama sei sehr beredsam, so McCain, aber man müsse genau zuhören. Obama habe gesagt, er werde in Betracht ziehen, auf offener See nach Öl zu bohren. Wenn er, McCain, Präsident sei, dann werde gebohrt – und zwar sofort.
Er werde in alle alternativen Energieformen investieren: Wind, Sonne, Gezeiten und sichere Atomenergie. Außerdem werde man sich in sauberem Kohleabbau engagieren.
McCain betonte, er habe schon viele Wahlkämpfe erlebt, und jetzt spüre er Aufwind. Erwartet wird am Dienstag eine Rekordbeteiligung von bis zu 130
Millionen Wählern.
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