Dieser Artikel kommt aus unserem Archiv. Das Video ist leider nicht mehr verfügbar.
Die größten Industrie- und Schwellenländer haben sich bei einem Gipfeltreffen in Washington auf umfassende Reformen des globalen Finanzsystems geeinigt. Die Staats- und Regierungschefs der G20 verpflichteten sich zu mehr Regulierungen im internationalen Finanzgeschäft, bekannten sich aber ausdrücklich zu den Prinzipien des freien Marktes und offenen Handels.
Präsident Bush gab eine positive Einschätzung der Vereinbarungen: “Unsere Nationen stimmen darin überein, dass die Finanzmärkte transparenter und rechenschaftspflichtig werden müssen. Transparenz ist wichtig, damit Investoren und Regulierungsbehörden die Wahrheit erfahren können.”
Ähnlich positiv äußerte sich der britische Premierminister Gordon Brown: “Wir haben uns auf Steuermaßnahmen geeignet, die schnellstmöglich die Nachfrage in unseren Volkswirtschaften anregen werden. Diese kozertierten Maßnahmen zur Nachfrageförderung werden aber gleichzeitig Stabilität der Haushalte gewährleisten.”
Insgesamt wurden 50 konkrete Einzelmaßnahmen beschlossen. Sie sollen in den nächsten Monaten im Detail ausgearbeitet werden. Bis spätestens März kommenden Jahres wollen die G20-Staaten erneut zu einem Gipfeltreffen zusammenkommen.
Copyright © 2009 euronews
Top-Nachrichten und letzte Meldungen


Fünfter Jahrestag der Orangenen Revolution
Fährenunglück in Indonesien
Präsidentenwahl in Rumänien
Armenien und Aserbeidschan wollen Konflikt…
Rettungsversuche für 21 Bergleute in China
Tote bei Unwettern in der Türkei
US-Gesundheitsreform nimmt erste Hürde
Libanon feiert 66. Jahrestag der Unabhängigkeit
Würdenträgertreffen im Vatikan
Große Bauerndemonstration in Madrid 




