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Der gewählte US-Präsident Barack Obama will auch Republikaner in sein Kabinett berufen. An diesem Sonntag traf er mit dem unterlegenen Präsidentschaftskandidaten John McCain zusammen. Beide sprachen anschließend von einer “produktiven” Begegnung und betonten den Willen zur Zusammenarbeit bei der Bewältigung der derzeitigen großen Herausforderungen wie der Finanzkrise. Sie wollten eine neue Ära der Reform einleiten und wollten gegen Verschwendung seitens der Regierung und erbitterte Parteilichkeit vorgehen.
Eine der Herausforderungen vor der Obama steht, ist der Krieg im Irak. Er hatte mehrmals angekündigt, die US-Truppen so schnell wie möglich abziehen zu wollen. Das Mandat der Vereinten Nationen für die Stationierung ausländischer Truppen läuft zwar Ende des Jahres ab, doch bis Ende 2011 werden amerikanische Truppen im Irak bleiben.
Das vereinbarten Bagdad und Washington. Vom irakischen Parlament muss das Abkommen noch abgesegnet werden. Tritt die Vereinbarung noch in der Amtszeit von George W. Bush in Kraft, so wird sich auch Obama daran halten.
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tags: Irak-Krieg, USA
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