Dieser Artikel kommt aus unserem Archiv. Das Video ist leider nicht mehr verfügbar.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew hofft auf bessere Beziehungen mit den Vereinigten Staaten. Der russische Einmarsch in Georgien und die amerikanischen Raketenabwehrpläne hatten das Verhältnis zuletzt stark belastet.
Doch jetzt, mit einem neuen Präsidenten, täten sich auch neue Möglichkeit auf, so Medwedew beim Journalistengespräch in Ischewsk im Ural. Er wünsche sich ein Treffen mit Barack Obama bald nach dessen Amtsübernahme.
“Ich hoffe, dass die neue US-Regierung unter ihrem neuen Präsidenten viele Dinge anders betrachtet, mit offenen Augen, pragmatischer”, so Medwedew, “deshalb habe ich im Allgemeinen das Gefühl, dass wir unsere Beziehungen miteinander verbessern können.”
Der Start freilich verlief schwierig. Nur Stunden nach der Wahl Obamas drohte Medwedew mit der Stationierung von Raketen in Kaliningrad. Falls, so fügte er später hinzu, die USA ihr in Polen und Tschechien geplantes Raketenabwehrsystem in Betrieb nähmen. Kürzlich hatte Medwedew auch erinnert an die im April beim Treffen der damaligen Staatschefs Putin und Bush angeregte, gemeinsame Raketenabwehrpläne.
Copyright © 2009 euronews
tags: Barack Obama, Russland
Top-Nachrichten und letzte Meldungen


G 20 Finanzminister kriegen nichts hin.
Festvorbereitung in Berlin
Weiter Nervenkrieg wegen entführter Matrosen
Die Ballade zum Mauerfall?
Tödlicher Unfall in Andorra
Jiri Pehe: “Wir sind die Generation nach dem Fall…
Riccardo Ehrmann: “Ein paar Tage nach dem Fall…
Trauerfeier nach Amoklauf
Flugzeugabsturz im fernen Osten Russlands
Vorbereitungen zur Mauerfallfeier 








