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In die Gespräche über die Krise um Georgien ist Bewegung gekommen. Das bestätigten Diplomaten nach der mittlerweile zweiten Begegnung in Genf.
Die Verhandlungen fanden unter der Leitung von EU und UN statt, beteiligt waren Georgien, Russland, die USA und die OSZE.
Auf Drängen Russlands saßen auch die georgischen Provinzen Südossetien und Abchasien mit am Tisch.
Der UN-Sonderbeauftragte Johan Verbeke sagte, man habe Fortschritte gemacht und über die Probleme in Georgien reden können.
In den Konfliktzonen in Georgien werden nach wie vor fast täglich Menschen bei Schießereien oder Explosionen getötet- und das trotz des Waffenstillstandes, der den Krieg im August beendete.
Bei den Gesprächen befassten sich die Delegationen daher mit der Frage nach der Sicherheit in der Region und der Lage der Flüchtlinge. Grenzfragen wurden nicht thematisiert. Georgien verlangte den Abzug der rund 7500 russischen Soldaten und den Einsatz einer internationalen Polizeitruppe in Abchasien und Südossetien.
Mitte Dezember wollen sich die Parteien erneut zu Beratungen treffen.
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