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Die EU-Staaten wollen sich auf ein gemeinsames Programm zur Konjunkturbelebung einigen. So sollen etliche konjunkturfördernde Reformen verabschiedet werden. Damit will die EU die Beschäftigung in Europa sichern. Auch sollen kleine und mittlere Firmen unterstützt und Investitionen in Verkehr und Energieeffizienz forciert werden.
Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sieht sogar gute Chancen für eine Einigung auf ein EU-weites Konjunkturprogramm im Volumen von 130 Milliarden Euro. Nach einer Konferenz in der Finanzmetropole Frankfurt am Main mit Weltbankpräsident Robert Zoellick sagte die Kanzlerin: “Ich bin sehr optimistisch, dass es uns zum Wohle auch der Beschäftigten in Europa gelingt, hier ein gemeinsames Vorgehen zu erarbeiten, das wir dann national jeweils umsetzen werden. Plus einige gemeinsame europäische Maßnahmen wie natürlich die Kreditvorgabe durch die Europäische Investitionsbank.”
Auch die Autoindustrie soll besonders gefördert werden. Im Vordergrund sollten interessante und innovative Investitionen stehen”, betonte die Kanzlerin. Die Summe 130 Milliarden Euro für das EU-weite Konjunkturprogramm hatte Merkels Wirtschaftsminister Michael Glos am Vortag genannt.
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