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Auf dem Festival von Gijon lief außerhalb des Wettbewerbs der jüngste Film des kanadisch-armenischen Regisseurs Atom Egoyan: “Adoration”. Der Streifen erzählt die Geschichte eines Jugendlichen, der sich im Internet ein neues Leben schafft, nachdem seine Lehrerin der Klasse aufgetragen hatte, eine Nachrichtenmeldung zu übersetzten. In dem Text ging es um einen Terroristen, der im Gepäck seiner schwangeren Freundin eine Bombe versteckte. Beim übersetzten kommt Simon ins Grübeln: Was ist mit seiner eigenen Familie geschehen? “Adoration” handelt von unserem Umgang mit Medien und Internet, und darum, wie sich unsere Identität zumindest mit beeinflussen… “Adoration”, von Atom Egoyan – ab dem Frühjahr 2009 in den Kinos.
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