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Zum Abschluß seiner Lateinamerikareise besucht der russische Staatspräsident Dimitri Medwedew Kuba. Auf Medwedes Programm stand auch ein Abstecher zur neugeweihten russisch-orthodoxen Kathedrale in Havanna. Zwei Jahre war an dem Gotteshaus in einem malerischen Stadtviertel der kubanischen Hauptstadt gearbeitet worden.
Bei seinen Gesprächen mit dem kubanischen Staats- und Parteichef Raul Castro sprach sich Medwedew für eine Widerbelebung der russischen-kubanischen Beziehungen aus. Im Kalten Krieg war Kuba ein enger Verbündeter der UdSSR.
Kuba war die letzte Station einer großen Lateinamerika-Reise des russischen Präsidenten. Er hatte zuvor am APEC-Gipfeltreffen in Lima teilgenommen. Danach hatte er Brasilien und Venezuela besucht.
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