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Polens Ministerpräsident Donald Tusk hat wegen der internationalen Finanzkrise ein Konjunkturpaket über rund 24 Milliarden Euro angekündigt. Davon seien 16 Milliarden Euro für Kapitalspritzen geplant, um den Interbankhandel wieder anzukurbeln, so Tusk. Der Rest soll in Projekte fließen, die von der Europäischen Union mitfinanziert würden.
Gleichzeitig setzte die Regierung die Wachstumsprognose für das kommende Jahr von 4,5 auf 3,5 Prozent herab. Das teilte Polens Finanzminister Jacek Rostowski mit. Trotzdem sei Polens wirtschaftliche Lage gar nicht so schlecht, so Rostowski. Trotz Wirtschaftskrise hält Tusk weiter daran fest, in Polen den Euro einzuführen. Die Gemeinschaftswährung sei in Krisenzeiten eine Hilfe, betonte Tusk.
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