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Bei mehreren Anschlägen sind im Irak mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 80 wurden verletzt. Vor der Polizeiakademie in Bagdad wurden mindestens 15 Polizisten und Rekruten getötet, durch eine ferngezündete Bombe und einen offenbar jugendlichen Selbstmordattentäter. Beim Anschlag auf die Kolonne eines Generals starben, ebenfalls in Bagdad, dessen Fahrer und zwei Zivilisten. Der verletzte General war mit der Eingliederung von Bürgerwehr-Kämpfern in die Regierungstruppen beauftragt. In Mossul, im Norden des Irak, starben bei einem weiteren Doppelanschlag auf eine Polizeipatrouille mindestens 16 Menschen, darunter der Attentäter. Die Zahl der getöteten Zivilisten ist irakischen Angaben zufolge zuletzt wieder gestiegen. Sie ist aber insgesamt deutlich niedriger als in den vergangenen Jahren.
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tags: Bombenanschlag, Irak
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