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In Rom steigen die Fluten nicht mehr. Aber das Hochwasser könnte ein zweites Todesopfer gefordert haben: Ein irischer Tourist war in der Nacht in den Tiber gefallen – wahrscheinlich ist er ertrunken. Er war unter den Tausenden von Römern gewesen, die aufgeblieben waren, um das Hochwasser des Flusses zu bestaunen und zu fotografieren. Zwei Tage zuvor war eine Frau ertrunken, die mit ihrem Auto in den Fluten stecken geblieben war.
Am Morgen gab Bürgermeister Gianni Alemanno Entwarnung: Das Wasser habe zwar den Normalstand um fast 6 Meter überschritten, nun aber habe sich die Situation stabilisiert. Betroffen ist nicht nur Rom. Auch in anderen Teilen Italiens traten Flüsse über die Ufer. In Kalabrien starben drei Menschen. Tausende waren wegen veunreinigter Brunnen ohne Trinkwasser.
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tags: Hochwasser, Italien, Wetter
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