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Im Taxi, im eigenen Auto, zu Fuß kommen die Verletzten in die Notaufnahme. Andere sterben, während sie auf den Krankenwagen warten.
Wegen der Kämpfe müsse sich der Rettungsdienst mit Israel und der Hamas abstimmen, so das Rote Kreuz. Das könne Stunden dauern. Außerdem werden immer wieder Rettungswagen beschossen und Pfleger getötet.
Auch die Versorgung der Verletzten wird immer schwieriger. 2600 sind es seit Beginn der Offensive. Ihre Zahl übersteigt seit Tagen die Kapazitäten der Krankenhäuser im Gazastreifen. Zudem drohen die rund um die Uhr laufenden Notstromaggregate zu versagen.
Einige Schwerverletzte können über den südlichen Grenzübergang Rafah nach Ägypten ausreisen. Vielen aber bleibt der Grenzübertritt verwehrt. Doch wegen der Teilung des Gazastreifens und der anhaltenden Kämpfe sei der Transport der Kranken sehr schwierig geworden, so ein Hamas-Sprecher.
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tags: NaherOsten
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