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Der US-Aluminiumkonzern Alcoa will wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise bis Jahresende weltweit 13.500 Stellen streichen. Der drittgrößte Alluminiumhersteller der Welt will seine Aluminiumverhüttung um mehr als 750.000 Tonnen jährlich verringern. Damit soll der sinkenden Nachfrage nach Aluminium Rechnung getragen werden. Außerdem will Alcoa sich von den vier verlustträchtigen Geschäftsbereichen Folien-Produkte, elektrische Systeme, Reifen und europäische Transportsysteme trennen.
Auch die britische Kaufhaus-Kette Marks & Spencer kündigte, um Kosten zu sparen, die Streichung von rund 1.230 Stellen an. Wegen der Konsumflaute in Großbritannien hat das 125 Jahre alte Traditionsunternehmen in den vergangenen drei Monaten den schlechtesten Umsatz seit zehn Jahren verzeichnet. Im Quartal mit dem wichtigen Weihnachtsgeschäft brach der Umsatz im Vergleich zu 2007 um 7,1 Prozent ein.
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